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BUZZ verändert die Art und Weise, wie Marketing kommuniziert

Translated by Hans-Gerlach Woudboer from http://xrl.co/tf0zxw

In der alten Schule war es so, dass Marketing mit viel Vehemenz versucht hat, ihre Kunden dazu zu bringen, über ihre Marken zu reden.
Ein Markt wurde penetriert!
Dabei war es wichtig, die Nachricht unter die Leute zu bringen.
Der Kunde wurde segmentiert, gruppiert, in Clustern nach diversen -unter anderem auch demographischen Gesichtspunkten- in die entsprechenden Datengruppen zur weiteren Verwendung “eingelagert”.

BuzzCloud

 

Mit dem Aufkommen von Sozialen Engagements-bei Facebook&Co- durchläuft Marketing einen gewaltigen positiven Veränderungsprozess!

Heute dagegen haben Kunden, Interessenten und Geschäftspartner ein Gesicht und einen Namen bekommen. Die sind alle real geworden und wir können sie uns jeden Tag in der online Welt bei Facebook und Co. ansehen. Wir können sogar ihre Stimmen und Meinungen sowie Feedbacks via Gruppenbeiträge praktisch in Realzeit erhalten und haben damit ein akkurates Marketing Research Tool ohne großen Aufwand zur Verfügung.

Umsatz generieren mithilfe der Kunden-Stimmen
Eine Kundenempfehlung ist weit einflussreicher als irgendeine Art der klassischen Werbung. Das ist durchaus nicht neu! In der Vergangenheit war die Empfehlung eins zu eins vom Kunden zu einer Person, die sie kannte. In der heutigen Internetzeit jedoch erreichen Kundenempfehlungen gleich Tausende von Leuten-ohne jede Mühe. Das Verständnis dieses Zustandes ist der Kern der ökonomischen Grundlage für Virales bzw. Buzz Marketing.

Der entscheidende Unterschied
Anstatt darauf zu hoffen, dass ein Kunde einem anderen Kunden eine Empfehlung abgibt und über eine Sache redet, die ihm gefällt- und dies macht er heute natürlich mithilfe der neuen Medien, also anstatt darauf zu hoffen ….warum gehen wir nicht hin und stimulieren pro aktiv derartige Erwähnungen und Empfehlungen. Je mehr Leute ihre Marken, Produkte, Services & Events – wie Konferenzen, Webinare etc. – , erwähnen, umso deutlicher wird der Buzz zu “hören” sein, umso besser ist es für Marketer.
Buzz Marketing ist eine Technik zur Stimulation von ” Nachrichten” über den Markt, durch kleine Geschichten, die der Kunde oder Partner ganz gerne mit anderen teilt bzw. in seine eigenen Worte kleidet.

Laut Studien werden 70-90 % der Kaufentscheidungen durch derartige Erwähnungen und Empfehlungen ausgelöst.

Der neue Weg, wie Marketing kommuniziert
Interessenten fühlen sich besonders von dem, was andere Kunden zu einer Sache zu sagen haben, angezogen.”Smarte” und sehr erfolgreiche Marketer haben nicht nur keine Furcht vor dem, was online gesagt (gebuzzt, gesummt) wird, vielmehr nutzen sie dies zu ihrem Vorteil und stimulieren die Nachrichten!
Mit anderen Worten: Buzz Marketing ist eine Technik ,die mit dem Kunden dessen Kundenstimme verstärkt und derart möglicherweise bei Resonanz aufschwingt. Dass es im Markt schwingt, darauf kommt es an. Eine textliche Visualisierung von Begriffen – zum Thema zeigt sehr schön, dass nur die positiven Begriffe sich durchsetzen und die negativen Begriffe bedeutungslos bleiben. Leute lieben es, positive Nachrichten weiterzugeben (Einschub des Übersetzers; Journalisten sind wohl nicht von dieser Art und Welt)

BuzzCloudPos

Auf den Punkt gebracht: Marketing hört auf ,Nachrichten hinauszu- posaunen, jedoch stimuliert es den Markt, über die Erfahrungen von Marken zu berichten. Zu sagen ,wir sind die Größten, ist vorbei; sehr wohl bringen Marketer ihre Kunden dazu, dies zu tun.
Marketing hilft, die richtigen Storys zu schneidern und in möglichst verschiedenen Facetten – sprich abwechslungsreich – durch die sozialen Medien zu schleusen. Buzz Marketing ist im Kern genau dieses : nämlich die Erstellung von simplen Storys und die Bereitstellung von einfachen Möglichkeiten, dies in den sozialen Medien miteinander zu teilen.

Wie funktioniert denn nun Buzz Marketing?
BuzzExampleS3Buzz  ist ein Produkt, das Marketing benutzt, um kleine Stories zu schmieden, die dann von ihren Kunden mit anderen geteilt werden können. Diese kleinen Geschichten sind derart, dass praktisch jeder ohne Bedenken diese mit anderen gerne teilt. Außerdem kann man auf einfache Weise die Story ändern. Zur Erinnerung, es ist deren Story ,nicht ihre. Auf einer Buzz Seite ist es ganz leicht, derartige Stories mit einem einfachen Klick, z.B. in Twitter, Google oder Facebook auf der Time line oder an anderen Plätzen zu platzieren. Jeder Klick entspricht praktisch einer Erwähnung = Mention für die jeweilige Sache (Marke, Produkt, Service, Event…). Die Anzahl der Erwähnungen ist gewissermaßen die neue Währung für die Markenreputation. Je mehr Leute ihre Sachen erwähnen, desto höher wird ihr Wert im Markt steigen.